Projektbeschreibung
Am Beispiel der Städte Vancouver und Seattle untersuchte dieses unvollendet gebliebenen Habilitationsprojekt die Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden kanadischer und U.S.-amerikanischer Städte. Als Ausgangshypothese wurde dabei unterstellt, dass der ökonomische Globalisierungsprozess mit seinen sozialen Folgen zu einer Verringerung der Unterschiede zwischen beiden Gesellschaftssystemen und ihren räumlichen (Stadt-) Strukturen führt. Da beide Städte zahlreiche Gemeinsamkeiten aufweisen, war es möglich, konvergente und divergente Faktoren der Stadtentwicklung zu identifizieren, ohne dass der Vergleich durch externe Einflüsse behindert wurde. Als theoretischer Analyserahmen diente der Regulationsansatz, der eine Einbettung der Stadtentwicklungsprozesse in lokale wie globale ökonomische und soziale Akkumulations- und Regulationszusammenhänge erlaubt.
Veröffentlichungen
- Von der “Gateway City” zur transnationalen Metropole: Vancouver im 21. Jahrhundert
- Are Canadian Cities Becoming More American? Evidence from the West
- Cascadia: Zukunftswerkstatt oder verlorenes Paradies? Stadtentwicklung und grenzüberschreitende Zusammenarbeit im pazifischen Nordwesten
- Convergence and divergence of urban development on both sides of the 49th parallel in the age of globalization
- The City in Disguise: Vancouver as a Stand-in for Seattle in Hollywood Movies
Vortragspräsentationen
the quick brown fox

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