Schlagwortarchiv für: Mannheim

Kurzbeschreibung

Die Wanderungsmotivanalyse Mannheim untersucht, aus welchen Gründen sich Haushalte für oder gegen einen Wohnstandort in Mannheim entscheiden. Welche Strategien kann die Stadt entwickeln und welche Maßnahmen ergreifen, um auch in Zukunft ein attraktiver Wohn- und Lebensort z. B. für gut ausgebildete Arbeitnehmer zu sein? Um im Wettbewerb um Talente zu bestehen und damit die Chancen für einen wirtschaftlichen Erfolg zu erhöhen, sind grundlegende Kenntnisse hinsichtlich der Wünsche und Bedürfnisse verschiedener Bevölkerungsgruppen unabdingbar.

Die vorliegende Studie gibt Hinweise auf Stärken und Schwächen Mannheims als Wohnstandort und zeigt auf, wo Potenziale zur Steigerung der Wohnattraktivität liegen. Die Analyse verfolgt das Ziel, das Wanderungsgeschehen innerhalb Mannheims und in seinen Stadtbezirken sowie zwischen Mannheim und der Region möglichst umfassend darzustellen. Sie beinhaltet sowohl eine Beschreibung der aus der Sekundärstatistik gewonnenen Wanderungsdaten als auch differenzierte qualitative Analysen auf der Grundlage von Befragungen. Das Hauptaugenmerk der Befragung lag im Bereich der Motive und Entscheidungshintergründe für Wohnsitzwechsel und die Wahl von Wohnstandorten.

Einer der zentralen Bestandteile der Untersuchung war die von mir programmierte Onlinebefragung von Arbeitnehmern bedeutender in Mannheim ansässiger Unternehmen.

Auftraggeber und Bearbeitungszeitraum

Stadt Mannheim, GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft, Universität Mannheim: Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie, 2008

Weitere Informationen

Wohnstandortentscheidungen von Haushalten am Beispiel Mannheim

LENTZ, Sebastian / OTT, Thomas (1996): GIS-gestützte Ermittlung von Wohnbauflächenpotential im Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim. Standort 20 (3), 10-17

Kurzfassung

Im Auftrag des Nachbarschaftsverbandes Heidelberg-Mannheim wurde am Geographischen Institut der Universität Mannheim eine Studie zum Wohnflächenpotential im Verbandsgebiet durchgeführt. Ziel der Untersuchung war die Ermittlung potentieller Wohnbauflächen, die Bewertung der ermittelten Flächen hinsichtlich ihrer Integrierbarkeit in bestehende Siedlungsteile sowie der Aufbau eines fortschreibbaren Informationssystems, das der Planung als Entscheidungsgrundlage dienen soll. Die wichtigsten Probleme, die gewählte methodische Vorgehensweise und wichtige Ergebnisse des Projektes werden näher vorgestellt.

Volltext

 

Kurzbeschreibung

Der Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim, ein Zusammenschluss von 18 Städten und Gemeinden im Rhein-Neckar-Dreieck, gab dieses Satellitenbildmosaik in Auftrag. Die Bilddaten stammen vom russischen Militär-Satelliten Cosmos. Dieser Satellit kreist in einer Höhe von 200 km um die Erde und nimmt panchromatische Bilder mit fünf Metern Bodenauflösung auf. Das Satellitenbild wurde als großformatiges Poster im Rahmen der vorgezogenen Bürgerbeteiligung bei der Erarbeitung des Flächennutzungsplanes 2015 eingesetzt.

Auftraggeber und Bearbeitungszeitraum

Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim, Mai/Juni 1999