Schlagwortarchiv für: Regionalplanung

Projektbeschreibung

Im Auftrag des Nachbarschaftsverbandes Heidelberg-Mannheim wurde am Geographischen Institut der Universität Mannheim eine Studie zum Wohnflächenpotential im Verbandsgebiet durchgeführt. Ziel der Untersuchung war die Ermittlung potentieller Wohnbauflächen, die Bewertung der ermittelten Flächen hinsichtlich ihrer Integrierbarkeit in bestehende Siedlungsteile sowie der Aufbau eines fortschreibbaren Informationssystems, das der Planung als Entscheidungsgrundlage dienen soll.

Projektbeschreibung

Dissertationsprojekt

Projektveröffentlichungen

OTT, Thomas (2001): Cascadia: Zukunftswerkstatt oder verlorenes Paradies? Stadtentwicklung und grenzüberschreitende Zusammenarbeit im pazifischen Nordwesten. Geographische Rundschau 53 (1), 4-11

Kurzfassung

Due to their scenic natural location, economic prosperity, ethnic variety, as weil as a planning policy that aims for sustainability and quality of life, the ci­ties of Portland, Seattle, and Vancouver may serve as role models for future ur­ban development trends. However, the region is under threat by a rising num­ber of immigrants, both from overseas as weil as from other states or provinces. This process in turn fosters the well­known problems of urban sprawl, rising real estate prices, and increasing social tensions. Under the heading “Cascadia” politicians, academics, business people, planners, and not the least a broad range of initiatives and NGOs discuss the fu­ture of the region. Cascadia is based on three ideas: in economic terms it deals with the increasing interconnections of the metropolitan areas along lnterstate 5 (“Mainstreet Cascadia”); ecological goal is the preservation of a unique biome of geology, climate, vegetation, and wild­life (“Raincoast”); the social ideal is a peaceful and fair coexistence of different cultures (“Multiculturalism”).

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OTT, Thomas (1997): Zur Entwicklungsdynamik im Umland ostdeutscher Großstädte: eine Fallstudie im Raum Erfurt–Weimar. In: MARETZKE, S. (Bearb.): Regionalbarometer neue Länder – Dritter zusammenfassender Bericht. Materialien zur Raumentwicklung 83, Bonn: BfLR, 46-49

Kurzfassung

Die Region Mittelthüringen zählt mit dem westlichen Teil der Thüringer Städtekette Eisenach-Gotha-Erfurt-Weimar-(Jena-Gera) zu jenen ostdeutschen Regionen, die die postsozialistische Transformation vergleichsweise gut bewältigt haben, und für die eine eher positive zukünftige Entwicklung vorausgesagt wird. Die Entwicklung der letzten fünf bis sechs Jahre findet ihren Niederschlag in bedeutenden raumstrukturellen Veränderungen, die sowohl die Stadt-Umland-Beziehungen als auch die Flächennutzung des städtischen, suburbanen und ländlichen Raumes betreffen. Am Beispiel des Raumes Erfurt/Weimar sollen im folgenden beispielhaft die wichtigsten Entwicklungstendenzen aufgezeigt werden. Die Grundlage der Analyse bildete der Vergleich zweier Satellitenbilder sowie umfangreiche Kartierungen und Befragungen vor Ort.

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LENTZ, Sebastian / OTT, Thomas (1996): GIS-gestützte Ermittlung von Wohnbauflächenpotential im Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim. Standort 20 (3), 10-17

Kurzfassung

Im Auftrag des Nachbarschaftsverbandes Heidelberg-Mannheim wurde am Geographischen Institut der Universität Mannheim eine Studie zum Wohnflächenpotential im Verbandsgebiet durchgeführt. Ziel der Untersuchung war die Ermittlung potentieller Wohnbauflächen, die Bewertung der ermittelten Flächen hinsichtlich ihrer Integrierbarkeit in bestehende Siedlungsteile sowie der Aufbau eines fortschreibbaren Informationssystems, das der Planung als Entscheidungsgrundlage dienen soll. Die wichtigsten Probleme, die gewählte methodische Vorgehensweise und wichtige Ergebnisse des Projektes werden näher vorgestellt.

Volltext

 

Kurzbeschreibung

Der Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim, ein Zusammenschluss von 18 Städten und Gemeinden im Rhein-Neckar-Dreieck, gab dieses Satellitenbildmosaik in Auftrag. Die Bilddaten stammen vom russischen Militär-Satelliten Cosmos. Dieser Satellit kreist in einer Höhe von 200 km um die Erde und nimmt panchromatische Bilder mit fünf Metern Bodenauflösung auf. Das Satellitenbild wurde als großformatiges Poster im Rahmen der vorgezogenen Bürgerbeteiligung bei der Erarbeitung des Flächennutzungsplanes 2015 eingesetzt.

Auftraggeber und Bearbeitungszeitraum

Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim, Mai/Juni 1999