ESCHERICH, Mark / OTT, Thomas (2004): Zum Notsicherungsprogramm für die Erfurter Altstadt in den Nachwendejahren. Stadt und Geschichte, Sonderheft 5: Planen und Bauen in Erfurt seit 1873, 33-34

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OTT, Thomas (2001): From concentration to de-concentration – Migration patterns in the post-socialist city. Cities 18 (6), 403-412

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The paper analyses the changing patterns of migration in the transition process from a “Socialist” into a “Capitalist” city against the background of “Modernization Theory”. Based on the example of Erfurt, a former district capital and now capital of the new federal state of Thuringia, an overview is given of basic population development trends before and after the unification of the two Germanys. A more detailed analysis of different urban areas (historic centre, city extensions of the industrial period, Socialist housing areas, new suburban housing areas) reveals a general turn-around of migration streams: Before 1990 the urban population showed a steady increase, while after reunification a dramatic loss could be observed. This decrease is caused both by emigration to areas in former West Germany, as well as by the beginning suburbanisation process. The latter is also fostered by the growing number of West – East migrants across the former internal German border. The findings are summarised in a model of the post-Socialist urban area.

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http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264275101000324

OTT, Thomas (2001): Apfelstädt – Erfurt-Vieselbach – Güterverkehrszentrum Thüringens? In: SEDLACEK, P. (Ed.): Thüringen – Geographische Exkursionen, Gotha: Klett-Perthes, 44-45

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KRÄHAHN, Gerhard / OTT, Thomas (2001): Erfurt – Landeshauptstadt. In: SEDLACEK, P. (Ed.): Thüringen – Geographische Exkursionen, Gotha: Klett-Perthes, 84-89

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OTT, Thomas (2001): Erfurt – Sozialistischer Wohnungsbau in der Innenstadt. In: SEDLACEK, P. (Ed.): Thüringen – Geographische Exkursionen, Gotha: Klett-Perthes, 93-94

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OTT, Thomas (1998): Erfurts Stadtbild ändert sich – Schüler lernen die Landeshauptstadt auf spielerischem Wege kennen. Zeitschrift für den Erdkundeunterricht 50 (1), 30-34

Kurzfassung

Erfurt, die Landeshauptstadt Thüringens, zählt mit ihren 210.468 Einwohnern (1995) zu jenen Städten, die in der Folge der deutschen Wiedervereinigung neue administrative und ökonomische Funktionen gewinnen und damit ihre Stellung im Städtesystem verbessern konnten. Der Wandel von der „sozialistischen“ zur „kapitalistischen“ Stadt vollzieht sich als längerfristiger Prozeß, dessen räum-liche Konsequenzen in der Physiognomie des Stadtbildes und dem funktionalen Gefüge der Stadt sichtbar werden. Innerhalb der Stadt stehen sich dabei Be-reiche mit hoher Entwicklungsdynamik und solche mit eher persistenten Strukturen gegenüber. Parallel zu den baulichen Veränderungen ist auch ein sozio-demographischer Wandel in den einzelnen Stadt-teilen und Wohnquartieren erkennbar. Ziel des im vorliegenden Beitrag dargebotenen Spieles ist es daher, die Schüler auf spielerische Weise mit dem Wandel der Stadt in der Folge der Transformation vom Sozialismus zur Marktwirtschaft und von der Diktatur zur Demokratie vertraut zu machen und zu Diskussionen, in die ggf. die eigenen Erfahrungen mit einfließen sollen, anzuregen.

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OTT, Thomas (1997): Ein interaktives Modell zum Flächennutzungswandel im Transformationsprozeß am Beispiel der Stadt Erfurt. MATEO Monographien Band 3, Mannheim: MATEO

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Eine interaktive, in HTML programmierte Modelldarstellung, die die Kernaussagen meiner Dissertation zusammenfasst.

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https://www2.uni-mannheim.de/mateo/verlag/diss/ott/ottinter.htm

OTT, Thomas (1997): Flächennutzungswandel im Transformationsprozeß am Beispiel von Stadt und Region Erfurt. In: MUSIL, J. / W. STRUBELT (Eds.): Räumliche Auswirkungen des Transformationsprozesses in Deutschland und bei den östlichen Nachbarn. Transformationsprozesse 25, Opladen: Leske & Budrich, 275-300

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https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-663-11238-9_16