Geokodierung Codex Laureshamensis

IT und GIS, Kartographie, Projekte, Wissenschaft  /   /  By Thomas

Kurzbeschreibung

Geocodierung und kartographische Darstellung von im Lorscher Codex genannten Wüstungen und Siedlungen aus dem Hochmittelalter. Von den in den Urkunden des Lorscher Codex genannten ca. 8.600 Ortsangaben konnten – unter Berücksichtigung der Mehrfachnennungen – für ca. 1.150 Besitzorte geographische Koordinaten festgelegt werden. Grundlage für die Georeferenzierung war das im Begleitband zum Faksimile des Lorscher Codex (2008) veröffentliche Ortsregister, welches wiederum auf der Edition Karl Glöckners (1929-1936) basiert.

Auftraggeber

UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch

Weitere Informationen

Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns u. Kuratorium Weltkulturdenkmal Kloster Lorsch e.V. (Hgg.): Codex Laureshamensis. Urkundenbuch der ehemaligen Fürstabtei Lorsch. Faksimileausgabe der Handschrift im Staatsarchiv Würzburg, Bd. 1: Faksimile (Sonderveröffentlichungen der Staatlichen Archive Bayerns 1), Neustadt a.d.Aisch 2002, Bd. 2: Begleitband zum Faksimile (Sonderveröffentlichungen der Staatlichen Archive Bayerns 2), Rothenburg o.d. Tauber/Insingen, Mfr. 2008

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